schwedenlady

Deutsch/svensk Blog mit vielen verschiedenen Tönen - med många olika toner.
 
 

Podcast, Seite defekt

Bei Podhost ist das Panel der Alt-Users defekt, ich muss alle Podcasts komplett ersetzen. Das ist mir jetzt erst aufgefallen. Sei es, wie es sei. Ein Haufen Arbeit halt. Ich wollte ein Bild vom Eyafjallarjökull hochladen, um mit dem Bericht weiter zu kommen. Jetzt versuche ich beides gleichzeitig, aber, entspannt, ohne Hektik. Nichts, was digital gespeichert wurde, ist sicher. Ich freue mich schon auf selbstfahrende Autos usw.

19.12.18 10:03, kommentieren

Island

Über unseren Islandurlaub Anfang Juni will auch noch berichtet werden:

Donnerstag, 31. Mai 2018
Gegen 6 Uhr holte uns das Taxi ab und brachte uns zum Nürnberger Hauptbahnhof. Im Taxi hörten wir von einem Messerangriff in Flensburg in einem Intercity, was mich sehr beunruhigte.

Flensburg: Polizistin erschießt Messerstecher nach Angriff in Zug - Panorama - Stuttgarter Zeitung, hier klicken. Im Zug nach Frankfurt fragte die Zugbegleiterin über den Lautsprecher nach einem Polizisten, der in den Wagen 25 kommen sollte – unseren Wagen!!! Flensburg, Messerattentat, ich hatte Panik.

Das kriminelle Subjekt war wahrscheinlich ein Schwarzfahrer.

Am Flughafen ging es zum Gate D 26, dann wurde unser Flug auf D 24 umgeleitet. Das erfuhren wir durch Beobachtung der anderen Fluggäste, da die Lautsprecheranlage nur im Flüsterton ihre Geheimnisse offenbarte. Wir wurden noch einmal kontrolliert und kamen dann in eine Halle, die vor allem warm war, deutlich fühlbar machte die Klimaanlage gerade Urlaub. Nach etwa 10 Minuten durften wir ins Flugzeug, es war deutlich kühler.

Nach einer Bilderbuchlandung warteten wir auf unser Gepäck, warteten – und warteten. Bis der flauschigste Ehemann herausfand, dass es beim Sperrgepäck lag. Rucksäcke sind eben sperrig. Wir gingen weiter zu Reykjavík Excursions, dort waren wir nicht auf den Transferbus gelistet. Mein Der flauschigste Ehemann hat unsere Namen dazugeschrieben und wir fuhren zum BSÍ Busbahnhof in Reykjavík. Dort wurden die Rucksäcke wieder ausgeladen und wir stiegen in einen kleineren Bus um, der uns zum Bus Stop 7 in der Hverfisgata brachte. Jetzt noch ein Fußmarsch von etwa 200 m bis zum Hotel. Nein, man wurde nicht direkt zum Hotel gebracht. Wir waren hungrig und aßen sehr gut und auch sehr teuer im benachbarten Restaurant.

19.12.18 08:56, kommentieren

Sommerausflug mit Sohnemann

Ich wollte ja "noch" über den Ausflug mit Sohnemann berichten. "Noch" - ist jetzt:

 

Donnerstag, 09.08.2018
Das Taxi holte erst mich im Hotel und dann mit mir Sohnemann ab. In R. war der Taxifahrer felsenfest der Ansicht, der Zug führe auf gleis eins. Sohnemann sagte immer „Gleis drei“ und streckte mir den Arm hin, nach dem Motto: „Jetzt komm endlich, Mama.“
„Ihr Sohn hat Recht!“ Rief der Taxifahrer und wir zogen los.
In Friedrichshafen ging es mit dem Katamaran Richtung Konstanz. Unser Sohn führte mich perfekt aufs Schiff und fand auch Plätze für uns.
Im Sea Life in Konstanz machte ein netter Herr Bilder mit meinem Handy von Sohnemann bei seinen Lieblingstieren, den Pinguinen.
Später ließ unser Junge sich von mir einen kleinen Bernstein in einem Würfel und ein Halstuch schenken.
Die Leute merken oft nicht, dass er Autist ist. So war es beim Einkauf des kleinen Plastikwürfels mit Bernstein. Ich fragte den Kassierer, was er sich da ausgesucht hat, der schwieg konspiratorisch. Erst als ich sagte: „M mein Sohn ist Autist, er spricht wenig“, erhielt ich Auskunft. Nein, wenn er einen Goldbarren aussuchen würde, dürfte ich das als blinde Mutter natürlich nicht wissen. Dämlack.

Die hervorragende und wirklich von Italienern geführte Pizzeria Casa Blanca fand unser Sohn wieder auf Anhieb. Es schmeckte wie immer vorzüglich. Da wir einige Stufen erhöht saßen und noch die Rucksäcke oben lagen, als wir vom stillen Örtchen kamen, ließ mich Sohnemann unten stehen und brachte erst meinen, dann seinen Rucksack. Die Rückfahrt lief wieder problemlos. Sohnemann zeigt mir auch immer die Haltestange innen im Zug, wenn wir einsteigen.

 

Am nächsten Tag fuhren wir heim. Im Stuttgarter Baubahnhof wollte Sohnemann zu McDonald’s, ich aber zum Klo. Er fand es – und war weg. Ich fragte das Personal, er war zum Herren-Klo gegangen, ich ließ mir das Behinderten-WC zeigen. Es ist oft größer und deshalb unübersichtlicher für mich als Blinde. Ich bevorzuge das normale Klo, wollte aber nicht diskutieren. Sohnemann kam und rief meinen Vor- und Nachnamen. Er wusste, wo ich war. Früher, als er noch eine hohe Stimme hatte, fragte er vor der Türe: „Mama?“ Und drei Damen antworteten. Das umgeht er seither mit dem Namen.
Das Personal nahm nicht mal Geld an. Die Dame meinte, ich hätte es schwer genug. Ich ließ es so stehen, denn, mit dem Aufpassen auf zwei Rucksäcke und dem Schrecken als Sohnemann plötzlich weg war, hatte ich nicht nur noch die Panik im Gesicht, sondern fühlte sie immer noch. Eigentlich weiß ich tief in mir drinnen, er verschwindet nicht einfach so. Trotzdem – die Schrecksekunde bleibt.
Bei McDonald’s suchte er sich irgendwas aus, ich zahlte und setzte mich erschossen daneben.
Sohnemann fand das Gleis und sagte zu einem fremden Mann „Rutschen!“
Er: „Das ist eine Unverschämtheit!“ Ich erklärte, mein Sohn ist Autist, woraufhin mein Sohn „Mama blind!“ rief. Der Mann verstand alles und erklärte Sohnemann den Wagenstandsanzeiger.
Sohnemann fand dann auch den richtigen Wagen, bei den Sitzplätzen haperte es. Und hier musste ich wieder den Umsitzenden Leuten erklären, warum ich Hilfe beim Herausfinden der reservierten Sitzplatznummern benötige.
Der Zug hatte von Anfang an ungefähr eine Stunde Verspätung.
Der flauschigste Ehemann und Vater holte uns in N. ab.

1 Kommentar 24.11.18 07:24, kommentieren

Plötzlich nacht

Wenn die Sonne langsam untergeht, erschrickt man doch, wenn es plötzlich Nacht ist.
Die beste Schwiegermutter der Welt öffnet nie mehr ihre Arme weit und lacht nicht mehr.

Liebe Mama Erika,
danke für Deine Herzensgüte, deinen scharfen Verstand und Deinen brottrockenen Humor. Du fehlst mir so sehr. Du hast mich von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen. Nicht jede Mutter wäre begeistert, wenn der Sohn seine blinde Freundin vorstellt. Dein „Herzlich willkommen“ klingt immer noch in mir, seit 26 Jahren. Es ist erhellend und bereichernd, Dich gekannt zu haben.

Du lebst in Deinen Kindern fort:
Deine Söhne sind alle liebevolle, fürsorgliche Ehemänner und Väter geworden, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Schaue ich mir Deine Enkel so an, treten sie in Deine Fußstapfen.
Deshalb bestehen Deine Herzensgüte und Liebe weiter fort. Dies ist Dein größtes Vermächtnis und Deine Angehörigen danken Dir dafür.

14.9.18 05:47, kommentieren

Ferienbeginn

Am Mittwoch, dem 25. Juli 2018, begannen für Sohnemann die Ferien. Das Zeugnis war in Ordnung. Er wird von der Außenklasse im Schulzentrum der Realschule sowie des Gymnasiums zur Berufsschule in die Sonderschuleinrichtung zurückwechseln.

26.07.2018
Der flauschigste Ehemann bekam ein Dauerblutdruckmessgerät angelegt, das nicht aktiviert war. Er bemerkte es, besorgte uns noch Getränke  und fuhr zurück zur Ärztin. So begannen Sohnemann und ich alleine die U-Bahn-Tour, mit der normalerweise letzten der Linien. Ich mischte mich raus, das Kind soll schließlich glücklich sein. Er stieg mit mir an einem Punkt um, den wir ansonsten kaum benutzen. Er kennt das Streckennetz auswendig. Ich telefonierte derweil mit dem flauschigsten Papa der Welt und wir erwarteten ihn am Flughafen. So setzten wir die Fahrt fort.

Samstag, 28. Juli 2018
Gestern fuhren wir nach H. zu Sohnemanns Gruppe und tranken noch Kaffee. Heute ging es mit ihm nach Stuttgart. Zwei Stationen nach unserer war der Kurzzug überlastet. Die durchgängige Verbindung nach Stuttgart riss in Ulm. Dort ging es mit einem anderen Zug weiter. Wir überlegen mal, warum ich als Blinde so ungern umsteige.
In Stuttgart vertrauten wir einem alten Schwaben, der uns falsch schickte. Es gab U-Bahnbaustellen auf dem Weg zur Wilhelma. Wir kürzten alles etwas ab, aber nicht Sohnemanns Highlights. Eine Schneekugel mit Gorilla und eine mit einem Pinguin mussten mit. Wir verpassten den Zug nach R. und fuhren eine Stunde später. Dann brachten wir Sohnemann zur Gruppe. Über meinen Ausflug allein mit unserem Sohn berichte ich noch.

13.8.18 18:35, kommentieren

"Deutsche Dreckskultur"

Im Netz stolpert man über den Begriff „deutsche Dreckskultur“. Auch ein Cicero-Artikel, den ich unten im nächsten Blogeintrag verlinkt habe, bezieht sich darauf. Ist mir meine „deutsche Dreckskultur“ unangenehm und schäme ich mich dafür?
Nein!

Warum soll ich mich für Max Reger, Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Joh. Seb. Bach, Georg Friedrich Händel, Johann Pachelbel sowie Jakob Wassermann schämen? Kennen diese geifernden Personen, welche von „Dreckskultur“ hasswüten und faseln, die beiden Letztgenannten überhaupt?

Bei Wassermann (in Fürth geboren) sind wir ja schon nicht weit von Albrecht Dürer weg. Gut, vielleicht sah Dürers Kleidung auch mal bekleckert aus. Das Endprodukt ist aber genial. Woher weiß ich das? Ich habe Dinge von ihm als Plastik angefasst.
Adam Kraft, Veit Stoß und Tilman Riemenschneider hatten vielleicht auch nicht gerade saubere Kleidung, doch, die Schreiberlinge sollten gerne das Frankenland und die Lorenzkirche in Nürnberg besuchen. Dies würde deren Horizont erweitern.

In Bayreuth begegneten diese Gift und Galle spuckenden Hasser nicht nur Richard Wagner, sie sähen auch die Bautätigkeit der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (Eremitage) und könnten (garantiert auch heute noch) im Markgräflichen Opernhaus ihre Kompositionen käuflich erwerben. Viel Vergnügen! Für barocke Kompositionen fehlt da aber wohl das Feingefühl, wenn schon von „Dreckskultur“ aggressiv und wütend geschäumt wird.

Ach, läsen die „Dreckskultur“-Begriffsbenutzer doch Jean Paul, der unsere deutsche Sprache um das Wort Schmutzfink und einige andere mehr bereicherte. Viel Spaß beim Entdecken. Da frage ich mich: Ist das Wort „Dreckskultur“ nicht auch eine Wortschöpfung und eine kulturelle Bereicherung? Jeder soll sich schließlich ausdrücken dürfen, wie es das vorhandene Niveau erlaubt.

Diese Leute bemerken nicht, wenn ihnen die Kultur ins Gesicht springt. Frei nach dem kleinen Kabarettgedicht von Thomas Freitag:
„Grass, Schiller, Goethe, Hegel,
Storm, Uhland, Brecht, Böll, Hauff,
die sind bei uns die Regel,
die fall‘n uns gar nicht auf.“

Lena Christ, der geniale Fitzgerald Kusz, Elke Heidenreich, Ellis Kaut, Michael Ende...

Die Firmengründerin Margarete Steiff, die gelähmte Frau, welche für sich, die Arbeitsplätze ihrer Näherinnen und damit ihr Unternehmen so mutig kämpfte, und mich als Kind mit schier unzerstörbaren Stofftieren erfreute - mein Sohn liebte auch die Wellensittiche - für diese Frau soll ich mich schämen? Sie soll mir unangenehm sein?
Die Schreiberlinge sollen sich schämen, Margarete Steiff und ihre Leistungen herabzuwürdigen!
Vielleicht hassen diese Schmutzfinken Behinderte?
Nein, ich schreibe nicht "Menschen mit Behinderung", je verschwurbelter, desto rücksichtsloser wird mit Behinderten umgegangen. Ich darf das, ich bin blind.
 
Eine blinde Kartoffel also, um in deren Neusprech zu bleiben. Eine schreibende, nicht aus Südamerika stammende, singende Kartoffel. Kein Köter, kein Tier, ich bin eine Pflanze.

Ohne Konrad Zuse könnten diese Wortschöpfer ihr Herumgetrampele auf Kultur- und Literaturschaffende aller Jahrhunderte auch nicht publizieren.
Einem Schweden würde es nicht einfallen, auf Astrid Lindgren, Selma Lagerlöf, Wilhelm Peterson-Berger, Hugo Alfvén, August Söderman, Dag Wirén, Hjalmar Söderberg, Vilhelm Moberg, und Herman Lindqvist zu spucken. Übrigens sind einige Lieder im schwed. Kirchengesangbuch auch nach „deutschen Dreckskultur“-Volksmelodien entstanden: "Tryggare kan ingen vara", beispielsweise. Es klingt fast wie „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“.
Es sind auch Texte von Martin Luther und Paul Gerhardt darin enthalten, diesen, deren Meinung nach, „Drecks...“ - naja. Ich werde wohl weiterhin Musik als sog. „Dreckskultur“ komponieren. Was bleibt mir auch anderes übrig. Wenn ich aus Schweden wär, würde ich keine „Deutsche Dreckskultur“ abliefern.
Warum regt mich das so auf? Weil man damit allen Kulturschaffenden aller Epochen Unrecht tut.

13.8.18 18:11, kommentieren

Hass im Netz

Hier ein interessanter Artikel: Rassismus-Debatte im Netz - Guter Hass, böser Hass | Cicero Online, hier klicken.

13.8.18 17:19, kommentieren

Wespennest

Am Dienstag, dem 24. Juli 2018, hing eine Wespe an meinem Kleid, die ich nicht bemerkte. Ich bewegte den Arm, sie stach mich durch das Satinkleid hindurch in die Seite. Trotz Antihistamin-Tablette und sofortiger Kühlung war es am Abend noch großflächig geschwollen. Mir war fast den ganzen Tag schwindelig. Den Stachel habe ich wohl offensichtlich rausgekratzt, herausgedrückt, weggeflucht, die Nachbarin fand nichts mehr davon.
Am Sonntag, dem 29. Juli erfuhr ich folgende unglaubliche Tatsache:
Zwei Gärten weiter hat eine Mieter-Familie mit Kleinkind ein Wespennest über einem Dachvorsprung. Dieses Nest ist mittlerweile auf Fußballgröße angewachsen. Die Mutter öffnet halt einfach das Fenster nicht mehr, dem Eigentümer ist es egal. Gegen das Wespennest hätte man von Beginn an schon vorgehen können. Ich dachte immer, ich nehme, sticht mich etwas, meine Tablette – und gut. Das kam so selten vor, dass ich einfach gut damit gefahren bin. Ich wollte mir aufwendige Prozeduren ersparen. Mit solch einem Wespennest, bei dem der Spaß wohl erst richtig anfängt, ist das unmöglich. Wespen haben natürlich auch Durst und der Pool wg. Der Chemie im Wasser keine Oberflächenspannung. Die Wespen ersaufen. Da ich nicht sehe, ob eine in den Pool gefallen ist und noch lebt, wenn ich im Wasser bin, kann ich den Pool ohne sehende Augen auch nicht mehr benutzen. Schade um die Mittagspausen bei dieser Hitze. Der flauschigste Ehemann hat an den letzten zwei Tagen drei Wespen und eine Hummel aus dem Pool gefischt. Zwei Wespen lebten noch.

Die dortige Hausverwaltung und der Wohnungseigentümer sind allerdings damit einverstanden, das Nest durch mich auf meine Kosten beseitigen zu lassen. Ja, dann geht es auf einmal. Selbst Geld in die Hand nehmen, das geht natürlich nicht. Sollen die Nachbarn es doch richten. Alles, was die Fassade betrifft, gehört zur Eigentümergemeinschaft. Es setzt ja auch nicht jeder eigene Fenster ein. Der eine Plastik- der andere Holzfenster. Andere Eigentümler, die anfänglich noch dafür waren, haben plötzlich kein Geld mehr. Ich teile die Kosten mit Nachbarn von hier. Auf die Familie wären 28,56 Euro zugekommen. Was wird erst bei Sonderbelastungen wegen deren Wohnung, sollte mal etwas sein?

Ich könnte nicht mehr schlafen, wenn ich unter diesen Bedingungen Eigentümer wäre. Sie hätten ja schon Hausmeistertätigkeiten übernommen und da hätte man ja von Anfang an etwas dagegen tun sollen. Ich bin nicht bei deren Eigentümlerversammlungen mit dabei und kann auch die Zeit nicht zurückdrehen. Die wollen halt nicht. Lieber in Kauf nehmen, dass die Allergie mal so schlimm wird, bis jemand stirbt. Wo ein Wespenvolk ist, traut sich kein anderes hin. Die Hausverwaltung wollte mir weiß machen, dass es ja noch andere Nester am Ort gibt. Wo, wusste sie auch nicht. Und in Biologie aufgepasst, wg. der fremden Wespenvölker und der Reviere, hat sie auch nicht.

 

Jedenfalls ließen wir uns schriftlich bestätigen, dass die Schädlingsbekämpfer das Grundstück betreten dürfen und wir es zahlen.
Diese konnten das Nest nicht erreichen, aber plötzlich wurden sie doch in die Wohnung gelassen, was angeblich vorher auch nicht möglich war. 142,80 Euro hat mich das gekostet. Die Kosten werden mit anderen Nachbarn aus unserer Hausgemeinschaft, die sich, das ist sehr lobenswert, daran beteiligen, übernommen.

13.8.18 17:08, kommentieren

Sommerfeste

Samstag, 21. Juli 2018
Seit April ist sozusagen Sommer! Aber ausgerechnet beim Nachbarschaftsfest regnete es in Strömen. Familie N. hatte ein Zelt aufgebaut – so konnten wir trotzdem feiern. Wir hatten alle viel zu viel Salate gemacht. Wieder war es herrlich und lustig. Der flauschigste Ehemann von allen fuhr die Nachbarn noch heim, die ihre Eltern besucht hatten, die hier wohnen. Sie feiern immer mit. Es ist einfach super.

 

Sonntag, 22. Juli 2018:
Die Spalter Sommernachtsspiele fanden draußen statt. Wie immer waren Aufführung und Atmosphäre mit Musik aus der Zeit des Theaterstücks drum herum sehr gut gelungen.

13.8.18 16:48, kommentieren

Noch ein Fußballfest

Samstag, 30. Juni 2018
Und wieder gab es ein Fußballfest: Frankreich gewann im ersten Achtelfinale gegen Argentinien mit 4 zu 3. Wir saßen draußen und im Pool. gehört haben wir den Fernsehton der Audiodeskription mit dem Bluetoothlautsprecher und das Bild kam vom Tablet.

6.7.18 15:32, kommentieren