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Deutsches/svensk Blog, mit vielen unterschiedlichen Tönen, med många olika toner.
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Verloren
Deutschland verlor das Handballhauptrundenspiel gegen Polen. Allerdings waren die Schiedsrichter Spanier. Die Spanier sind im Halbfinale und möchten natürlich einen leichten Gegner. Bei den Deutschen hagelte es Zwei-Minutenstrafe auf Zwei-Minutenstrafe, wegen am Trikot zupfen beispielsweise. Taten das aber die polnischen Spieler, sahen die Schiedsrichter gnädig darüber hinweg. Rolf war so sauer wie ich. Lutz brachte noch einen anderen Ball ins Spiel. Erst wenn man der Wettmafia eine Verwicklung nachweisen kann, wird das aufhören. Das kommt dann zwei Jahre später raus, dann sagt jeder: "Na und? Wen interessiert schon dann noch, was da bei der Handball-EM war." Auch eine Sichtweise, die Wetten und die Verwicklungen der Wettmafia.
Heute ist mir der WMF-Messbecher mit den fühlbaren Strichen pro 100 ml aus dem oberen Hängeschrank gefallen und auf das auf der Arbeitsfläche stehendeÄnglaspel (zum Foto vom 25.11. 2011 hier klicken)geknallt. Das war mal ein Änglaspel. So ein Müll! Jetzt habe ich zum Glück ja noch einen Ersatz, ich weiß aber nicht, wo ich so etwas in Deutschland bekomme. Wir hatten das Problem ja mal mit dem Waschbärversand. Die haben eine Rechnung, aber kein Änglaspel geschickt. Wir mussten mit denen dann kräftig in Briefkontakt treten. Im November/Dezember bin ich selten in Schweden. Dann muss ich halt eben mal meine Kontakte spielen lassen und mir ein Änglaspel als Ersatz kaufen oder zu Weihnachten wünschen. Ich habe eine unnachahmliche Treffsicherheit beim Schrotten der Dinger. Die schwedische Wirtschaft will aber auch leben. Trotzdem ärgert mich das und ich bin tief traurig. Ich wage es, mein einziges und neues Änglaspel gar nicht in der Weihnachtszeit aufzubauen. Was, wenn das kaputt geht?
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U-Bahn und Bäckerei
Schwedenlady: Nach dem schönenHeiligabendund den gemütlichenWeihnachtstagenohne Schnee, vermeldete der Bayerische Rundfunk am Freitag, dem 20.01.2012 folgendes: "Schneeschauer in den Alpen.". Die Alpen reichen also bis Mittelfranken. Auf der Fahrt nach Feuchtwangen gab es für Lutz kräftige Schneeschauer und er kam oft nur mit Tempo 20 voran, da andere Autofahrer offensichtlich noch mit Sommerreifen fuhren und durch die Gegend schlichen. "Oktober bis Ostern", heißt die Regel für Winterreifen. Das weiß sogar ein Blinder mit Blindenstock. Ich machte mir große Sorgen und war froh als Lutz und Pascal hier waren. Wir sahen miteinander "Die Geschichte der U-Bahn in Nürnberg/Fürth" und dann wollte Pascal selber am PC U-Bahnfilme sehen.
Der flauschigste Ehemann von allen: Am Samstag hat Pascal lang geschlafen, bis 10 Uhr. Nach dem Frühstück und unserer Einkaufsrunde begaben wir uns zur S-Bahn, die trotz Schnee pünktlich war. Glücklicherweise hatte Pascal nicht Recht behalten mit „S-Bahn kaputt“. Am Hauptbahnhof ging es wieder ins U-Bahn-Netz und es machte Pascal viel Freude, auch als eine Horde Hertha BSC Fans sehr laut war. Er blieb fröhlich und wir konnten gemütlich durch das U-Bahn-Netz fahren. In der automatischen U-Bahn schaute er nach hinten auf die Strecke und freute sich über diese spezielle Perspektive. Am neuen Endbahnhof Friedrich-Ebert-Platz ist er dann mit uns nach oben gegangen und hat sich einen oberirdischen Eindruck verschafft, trotz des doch feucht-schneematschigen Wetters. Zurück fuhren wir in der S-Bahn mit einem Ehepaar, das versehentlich in unserem Zug gelandet war, aber mit ein paar Ratschlägen dürften auch sie nach Hause kommen. Wir jedenfalls hatten eine Tour hinter uns, die Pascal eine Riesenfreude machte, und nun waren wir wieder im Warmen.
Am Sonntag sind wir gegen 9 Uhr aufgestanden und Pascal sagte „Papa Bäckerei“. Auf die Frage „Kommst du mit?“ meinte er „Nein, nur Papa Bäckerei!“ . Also gut, dann habe ich die Krapfen eben allein geholt. Und sie haben köstlich geschmeckt.
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Weihnachtsatmosphäre
Engelsgeläute zum Frühstück, bevor ich es abbaue – vielleicht – eventuell –heute Abend ganz bestimmt – oder auch nicht, denn: Es ist ja so kalt und dasÄnglaspel (zum Film vom 25.11. 2011 hier klicken)ist das letzte Stück Weihnachten in den Räumen. Minus sieben grad haben wir draußen, in Uppsala hat Ann Marie null grad C. Der flauschigste Ehemann von allen muss Scheibenkratzen. Ich bereite zwei Tassen alkoholfreien Glögg für heute Abend zu. In der Küche riecht es nach den ausgeblasenen Kerzen, nach Ingwer, Kardamom, Nelken und Zimt. Zusammen mit der vorher hereingeströmten kalten Luft hat sich Weihnachtsatmosphäre im Zimmer breit gemacht.
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Die streunende Katze
Ich hatte Birgit von der streunenden Katze erzählt. Schließlich habe ich jetzt Katzenfutter in Schälchen (nicht in Federn) hier. Birgit nimmt es für ihre Katzen. Die streunende Katze konnten wir logischerweise auch nicht mehr hören, denn, eine andere Nachbarin hat sie eingefangen und den Tierschutzverein verständigt. Na, dann ist ja alles gut. Auch mit meiner Hand. Das ist Überlastung oder eine Sehnenscheidenentzündung auf dem Rückzug. Ich bin weitgehend schmerzfrei. Zwar sind die Hand und der Arm noch leicht geschwollen, es wird aber besser.
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Merkwürdiges IV.
In unregelmäßiger Folge möchte ich nun kurze Zitate veröffentlichen, die mir aufgefallen sind. Schreibt man sie nicht auf, vergisst man sie oft. Wichtige, unwichtige, lustige, merkwürdige Ausdrucksweisen, im doppelten Wortsinne... Viel Spaß damit.
Ich: "Wir sollten dir Hustensaft kaufen." Lutz: "Nein, husten kann ich alleine."
G. über den Täter, der in Dachau bei Gericht den Staatsanwalt erschoss: "Schlimm ist, wenn Leute einen Vogel haben und dann auch noch ausrasten." Mein Hörfehler: "Schlimm ist, wenn Leute einen Vogel haben und dann auch noch rauslassen."
Aus der Edda, dem Havamal, dem Sittengedicht, gilt auch für Frauen: "Ein unkluger Mann, der zu andern kommt, Schweigt am besten still. Niemand bemerkt, daß er nichts versteht, So lang er zu sprechen scheut. Nur freilich weiß wer wenig weiß Auch das nicht, wann er schweigen soll."
Merkwürdiges I. Merkwürdiges II. Merkwürdiges III.
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